Klimasimulation im Scheinwerfer
Die Klimasimulation im Scheinwerfer mittels CFD (Computational Fluid Dynamics) gewinnt immer mehr an Bedeutung und ermöglicht die Behandlung sehr komplexer Problemstellungen. Dadurch lässt sich die Konstruktion neuer Systeme bereits in frühen Phasen unterstützen, während bisher eine umfassende Systemprüfung erst anhand realer Prototypen möglich war. Im Projekt „Klimasimulation im Scheinwerfer“ wird die CFD-Simulation eingesetzt, um Temperaturen, Strömungen sowie Be- und Enttauungsvorgänge (Kondensation/Verdampfung von Wasserdampf) in Scheinwerfern vorherzusagen. |
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Ein Hauptaugenmerk der Simulation liegt dabei in der thermischen Auslegung zukünftiger Scheinwerfer. Hierfür werden mehr und mehr auch Hochleistungs-LEDs (Abb. 1) interessant, welche derzeit eine immer größere Effizienz erreichen. |
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| Die Projektgruppe entwickelt daher entsprechende Simulationsmodelle, welche es ermöglichen, die Temperaturentwicklung im System vorherzusagen. Als Beispiel zeigt Abbildung 2 eine simulierte Temperaturverteilung der in Abbildung 1 vorgestellten LED ohne Linse. Neben solchen Modellanpassungen bildet u.a. auch die Erstellung von thermischen Leuchtmittelmodellen (Halogen, Xenon, LED) sowie die Beschreibung des Wärmetransports an der Modellgrenze wesentliche Arbeitsschwerpunkte der Projektgruppe. | ||
| Ansprechpartner: Marc A. Schlüter |
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