| Mesopisches Sehen | ||
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Bei der Wahrnehmung unterscheidet man Tag- (Photopisch), Dämmerungs- (Mesopisch) und Nachtsehen (Skotopisch). Während Tag- und Nachtsehen gut beschreibbar sind, ist das mesopische Sehen bislang kaum verstanden.
Genau dieser Fall liegt aber üblicherweise im nächtlichen Straßenverkehr vor. Die typischen Leuchtdichten liegen hier zwischen 0,01 bis 30 cd/m2. Für diesen Bereich gibt es keine standardisierte Bewertung der Lichtwahrnehmung.
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In der Arbeitsgruppe „Mesopisches Sehen“ wird versucht, durch geeignete Experimente eine allgemeingültige Strahlungsbewertung für die im Straßenverkehr typischen Situationen zu ermöglichen. Dabei soll u.a. auch die Verteilung der Rezeptoren auf der Netzhaut Berücksichtigung finden. Dieses Grundlagenwissen ist notwendig um bei diversen weiteren Untersuchungen im L-LAB die nötige Unterstützung geben zu können.
Die derzeitigen Themenschwerpunkte sind:
- Erstellung eines Helligkeitsmodells zur Bewertung von Scheinwerfer
- sowie Rückleuchten unter mesopischen Bedingungen
- Entwicklung eines wahrnehmungsangepassten Bewertungssystem für Leuchtdichten
- Bewertung von Scheinwerferlichtverteilungen nach objektiven Kriterien
- Mitwirkung am Nanolux-Förderprojekt als Unterauftragnehmer
- Blendungsbewertung
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| Das Projekt „Mesopisches Sehen“ arbeitet in enger Zusammenarbeit mit der Gruppe "Mensch-Maschine-Interaktion" | ||
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Ansprechpartner:
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