Besuch vom NRW-Forschungsminister Pinkwart
Bei seinem Besuch in Paderborn hat der Landesminister Prof.Dr.Andreas Pinkwart unter anderem auch das L-LAB besucht.
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Im Rahmen seiner achtteiligen Besuchsreihe "Innovationsstandorte in Nordrhein-Westfalen - Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft" besuchte der Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart am 07.09.2005 die Universität Paderborn und anschließend das L-LAB. Begrüßt wurde der Minister, weitere seiner Mitarbeiter der verschiedener Abteilungen sowie das gesamte Rektorat der Universität Paderborn durch Dr. Breidenbach (GV), Dr. Buchalla (CR) und Prof. Woldt (Vorstandsmitglied L-LAB). |
Pinkwart,Dr.Breidenbach |
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Einleitend wurde den Gästen das L-LAB anhand eines kurzen Folienvortrags von Prof. Woldt vorgestellt, bei dem die Historie zwischen Hella und der Universität Paderborn, die Arbeitsschwerpunkte, der organisatorische Aufbau und die Vorteile dieser Institution im Vordergrund standen. Außerdem wurde der Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erörtert. Dabei ist die Bedeutung dieser Kooperationen für den Wissenstransfer, für den regionalen Strukturwandel und für die Schaffung von innovativen Arbeitsplätzen von größter Bedeutung. Anschließend wurden die verschiedenen L-LAB Projekte in zwei parallel laufenden Präsentationen unter Leitung von Prof. Woldt bzw. Dr. Buchalla vorgestellt. |
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Die Projektgruppe Mesopisches Sehen zeigte der Gruppe im Dunkellabor neben modernen Messgeräten (Nahfeldgoniophotometer) auch einen prinzipiellen Versuchsaufbau, mit dem, ausgehend von einer realen Straßenszene, die Sehleistung in Abhängigkeit verschiedener Helligkeiten im Vorfeld der Scheinwer-ferlichtverteilung gemessen werden kann. Weiterhin wurden Probleme bei der Bewertung von Kfz-Scheinwerfern, sowie Fragen zur Wahrnehmung un-ter Dämmerungsbedingungen (mesopischer Bereich) angesprochen. |
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In der Projektgruppe Aktives Licht bekam die Gruppe einen Einblick über die Möglichkeiten zukünftiger, situationsabhängiger Anpassungen von Lichtverteilungen. Dabei wurde ein im L-LAB entwickelter Schweinwerferprototyp vorgestellt. Anschließend besichtigte Prof. Dr. Pinkwart den Nachtfahrsimulator Nightdriver. Dabei wurden ihm derzeit laufende empirische Studien skizziert. Prof. Dr. Pinkwart zeigte sich insbesondere von den Möglichkeiten, sicherheitsrelevante Untersuchungen im Simulator durchzuführen, sehr beeindruckt. Nach dem offiziellen Ende des Besuches des Minister Prof. Dr. Pinkwart fanden noch weitere interessante Gespräche zwischen Mitgliedern des Ministeriums, dem Rektorat und den L-LAB Mitarbeiter(-innen) statt. | |

